Ferl - Willkommen in unserer Welt!

Wir beim Ferl

Wir beim Ferl - das sind 3 Generationen auf einem Hof: Die Großeltern Alois und Pauline Kramer, die Eltern Alois Josef und Susanne Kramer und unsere Kinder Luis, Theresa und Paulina.


Lesen Sie mehr dazu in unserer Hofgeschichte:

Der Ferlhof ist schon seit vielen Generationen im Familienbesitz. Der Hofname "Ferl" ist wahrscheinlich eine Ableitung von dem Vornamen Ferdinand und geht möglicherweise auf Ferdinand Reindl zurück, der um 1660 den Hof bewirtschaftete.

Buben groß

Der Ferlhof lag früher in der Mitte des Dorfes am Dorfplatz. 1949 wurden die über 300 Jahre alten Hofgebäude von Alois und Maria Kramer durch einen neuen Einfirsthof ersetzt. Schon damals war die Bewirtschaftung des Hofes nicht ausschließlich auf Land- und Forstwirtschaft ausgerichtet, sondern ermöglichte Nebeneinnahmen durch Miete und Fremdenverkehr.

1967 wurde der Hof an den Sohn Alois Kramer übergeben. Nach der Heirat mit Pauline Kramer wurde das Hofgebäude mit Warmwasser, Heizung und Etagenduschen für die Gäste ausgestattet. Im Stall wurden die ersten Melkmaschinen eingeführt. Die Eimermelkanlage von Westfalia brachte eine große Arbeitserleichterung mit sich, die 7 Kühe mußten nicht mehr von Hand gemolken werden. Die Milch wurde nun jeden Tag an die Molkerei abgeliefert, was eine weitere Einnahmequelle darstellte. Die letzte Generation hatte die Milch noch zum Eigen- und Gästeverbrauch selbst z.B. zu Rahm, Butter oder Quark verarbeitet.

Lampe
Gebäude

Die beengte Dorflage ermöglichte dem alten Ferlhof keine bessere Mechanisierung und keine weiteren landwirtschaftlichen Perspektiven. Die Eltern Kramer mit Ihren Kindern Rosemarie, Alois Josef und Sebastian entschlossen sich daher, aus dem Dorf auszusiedeln.

1978 bauten Alois und Pauline Kramer einen neuen Hof am Nordrand von Krün - Herzogstandstr. 20. Der Aussiedlerhof erlaubte eine Modernisierung und Vergrößerung der Landwirtschaft. So konnten ein größerer Viehbestand, eine Verbesserung der Milchqualität und eine Steigerung der Milchleistung pro Kuh erreicht werden. Der neue Hof brachte auch in der Fremdenvermietung Veränderungen mit sich. Der Ferlhof bietet seit dem nicht mehr Zimmer mit Frühstück, sondern Ferienwohnungen an.

Gebäude

1999 übergaben die Eltern die Landwirtschaft an ihren Sohn Alois Josef, der kurz vorher seine Frau Susanne geheiratet hatte. Nachdem 1999 Alois Bartholomäus und 2001 Theresa Susanne zur Welt kamen, wurde im Februar 2002 mit dem Bau eines neuen Betriebsleiterwohnhauses begonnen.

Unser neues Haus "Ferlbauer" wird im Erdgeschoß von uns selber bewohnt. Im 1. und 2. Stock bieten wir unseren Gästen komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen an (FeWo "Soiern, FeWo "Karwendel", FeWo "Wetterstein, FeWo "Zugspitz").

Unser Haus ist Leben ... und so haben Luis und Theresa im Juli 2006 ein Schwesterchen bekommen: Paulina Maria.